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Elisabeth Rosa M. Noske – Ars Videndi  –  Engagement für  Kunst und Kreativität

Ästhetische Bildung & KunstvermittlungDeckblatt Sommer 2007

Nach Schiller müsse es den Menschen darum gehen sich mit ihrer Einbildungskraft und dem sinnlichen Reichtum aktiv für eine gerechte, moralisch und gut gestaltete Welt einzusetzen, dabei vermittelt der Spieltrieb zwischen Vernunft (Ratio) und Sinnlichkeit und führt im freien Spiel zu einem ästhetisch-ethisch (Schönheit) und anthropologisch begründeten Weltentwurf.

Norbert Schneider (2002/S.64) vgl. Schiller, Über die ästhetische Erziehung, München: 1967/S. 12f.

Für Kinder und Erwachsene ein intensiveres (Selbster)Leben, Zufriedenheit, Förderung des kreativen Empfindens und Lebensfreude!

Darin liegt auch die Zukunft der Kunstmuseumsarbeit und zukünftiger Kunst!

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